Weiden-Akupunktur

V. i. S. d. P.:
Dr. med. Thomas Braun B. AC.
Mitglied der Arbeitsgruppe Lehre und Weiterbildung des Akupunktur Weltverbandes WFAS
Moderator des ärztlichen Qualitätszirkels Oberpfalz Nord

Tel.: 09976/1206
D-92444 Rötz, Praxisklinik
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Inhalt:
Ärztliche Akupunktur-Kompetenz in Weiden
Beispiele der Qualitätszirkelarbeit
Akupunktur und Moxibustion (TCM)
Warum Weiden?

Ärztliche Akupunktur-Kompetenz in Weiden

Schon 8781 Tage - und kein Ende in Sicht.


So lange ist es her, daß am 20. Februar 2002 in Weiden der Ärztliche Akupunktur-Qualitätszirkel Oberpfalz Nord gegründet wurde. Damals traf sich eine kleine Gruppe engagierter Ärztinnen und Ärzte in einem Hinterzimmer eines Gasthofs, um die Akupunktur in der Region auf ein solides, wissenschaftlich fundiertes Fundament zu stellen.

Die Gründungsmitglieder: legten den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält.

Von der Idee zur Institution

Was als Treffen einiger Enthusiasten begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem beständigen Forum für ärztliche Fortbildung, kollegialen Austausch und wissenschaftliche Diskussion. Zahlreiche Sitzungen, Fallvorstellungen und thematische Schwerpunkte haben nicht nur Wissen vertieft, sondern auch Freundschaften entstehen lassen.

Akupunktur - in ärztlicher Hand

Akupunktur und Moxibustion sind wissenschaftlich anerkannte ärztliche Behandlungsmethoden, deren sichere Anwendung ein abgeschlossenes Medizinstudium und fundierte Weiterbildung erfordert. Leider finden sich zunehmend Anbieter ohne ärztliche Qualifikation, die «zustechen» - mit zweifelhaftem Nutzen für die Patientinnen und Patienten.

Unsere jahrzehntelange Erfahrung zeigt:
* Akupunktur ist nebenwirkungsfrei und bestens verträglich.
* Sie ist gemäß den Empfehlungen der WHO bei zahlreichen Krankheitsbildern erfolgreich einsetzbar.
* Sie gehört daher in kompetente ärztliche Hände.

Wissen wächst - und mit ihm unsere Plattform

Unsere Seite ist im Laufe der Jahre stetig gewachsen. Heute bieten wir ein Suchtool, mit dem Interessierte gezielt Inhalte finden können - von Fachartikeln bis hin zu Impressionen aus dem Mutterland der Akupunktur:
* Akupunktur und Moxibustion in China
* Schröpfen an der Universität Peking
* Eindrücke von der Chinesischen Mauer, den Ming-Gräbern, der Verbotenen Stadt und dem Sommerpalast

Moderation und Kontinuität

Die Leitung des Zirkels liegt bis heute in den Händen von:
* Dr. med. Thomas Braun, Rötz, Cham / Oberpfalz
* Dr. med. Arnfried Reis, Weiherhammer / Weiden / Oberpfalz

Beide begleiten die Arbeit als aktive Moderatoren und sorgen für die inhaltliche Qualität und Kontinuität.

Themenvielfalt über zwei Jahrzehnte

Von Kopfschmerz, Rückenschmerz und Schwindel über Fibromyalgie, Bluthochdruck und Gynäkologie bis hin zu evidenzbasierter Forschung, Pulsdiagnostik und Wandlungsphasen - die Liste der behandelten Themen ist lang und spiegelt die Breite der Akupunktur in der ärztlichen Praxis wider.

Blick nach vorn

Auch nach über 23 Jahren bleibt der Qualitätszirkel Akupunktur Oberpfalz Nord ein lebendiges Forum. Mit kommenden Themen wie &laqou;Physiologie des Schmerzes&raqou;, &laqou;Übergewicht und Adipositas in der TCM&raqou; oder der Übersetzung internationaler Vorträge wird die Brücke zwischen Tradition und moderner Medizin weiter geschlagen.

Die ärztliche Akupunktur in Weiden steht für Kompetenz, Erfahrung und Verantwortung. Was 2002 klein begann, ist heute ein fester Bestandteil der medizinischen Landschaft der Oberpfalz - getragen von der Überzeugung, daß Akupunktur nur dort ihre volle Wirkung entfalten kann, wo sie hingehört: in ärztliche Hände.
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Beispiele der Qualitätszirkelarbeit

Erste Themensitzung des Akupunktur-QZ Oberpfalz Nord

24. April 2002 - Thema: Kopfschmerz

Die erste inhaltliche Sitzung unseres frisch gegründeten Qualitätszirkels stand ganz im Zeichen eines Symptoms, das in der ärztlichen Praxis zu den häufigsten Beschwerden zählt: Kopfschmerz.

Schon zu Beginn wurde betont: In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist Kopfschmerz kein eigenständiges Syndrom, sondern ein Symptom, das auf unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden kann. Damals galt: Da die gesetzlichen Krankenkassen zwar die Akupunktur selbst, nicht aber eine ausführliche Anamnese nach TCM-Kriterien vergüten, sind Ärztinnen und Ärzte in der Praxis oft gezwungen, sich an bewährten Indikationen zu orientieren. Heutzutage ist der Kopfschmerz aus dem Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen verschwunden, dieser Inhalt würde als flach fallen.

Teil 1: Ursachen und klinische Muster

Das Gremium diskutierte eine Vielzahl möglicher Ursachen und bewertete sie nach ihrer Relevanz für die Praxis:
* Aufsteigendes Leber-Yang - ausgelöst durch emotionale Belastungen, Überarbeitung oder unzureichende Regeneration.
* Qi-Mangel von Milz und Niere - verhindert das Absenken des Yang und begünstigt so Kopfschmerzen.
* Posttraumatische Ursachen (Blutstase) - häufig mit späterem Übergang in Leber-Yang-Muster.
* Klassische Anämie - als westlich-medizinisches Korrelat.
* Exogene Faktoren - Wind, Kälte oder klimatische Einflüsse.
* Störfelder und Herde - z. B. chronische Entzündungen oder Narben.
* Schleim-Blockaden - behindern den Qi-Fluß und das Auf- und Absteigen des Yang.

Besonders häufig betroffen seien, so die einhellige Meinung, Blasen- und Gallenblasenmeridian. Dabei müsse der betroffene Meridian nicht zwingend mit der Schmerzlokalisation übereinstimmen.
* Chronische Kopfschmerzen (besonders durch aufsteigendes Leber-Yang): bevorzugt in Schläfen- und Scheitelregion.
* Akute Kopfschmerzen (durch Wind/Kälte): oft im Nackenbereich.

Einigkeit bestand auch darin, daß die Qualität des Schmerzes (dumpf, berstend, stechend) in der Praxis schwer zu erfassen ist, da die Patienten Begriffe unterschiedlich verwenden.

Bevorzugte Akupunkturpunkte: GB20, LI4, DU14, SJ5, LU7, SP6, LR3, LR2, DU20, SI3, BL60, BL62, GB14, PC6, GB34, GB41.

Teil 2: Aurikulomedizin und Kopfschmerz

Ein zweiter Schwerpunkt lag auf der Aurikuloakupunktur nach Nogier. Diese Methode erwies sich als besonders geeignet, um unterschiedliche Kopfschmerzformen - von Spannungskopfschmerz über Migräne bis hin zu herdbedingten Schmerzen - gezielt zu behandeln.
* Diagnostik: Palpation, elektrische Punktsuchgeräte oder die RAC-Technik.
* Therapie: Stimulation korrespondierender Reflexzonen an Vorder- und Rückseite der Ohrmuschel.

Behandlung nicht nur symptombezogen, sondern auch übergeordneter Punkte (z. B. antistörherd- oder psychisch wirksame Punkte).
* Möglichkeit, jeden Punkt der Körperakupunktur auch am Ohr zu lokalisieren.
* Präzise Detektion und Behandlung von Störherden (z.?B. chronische Tonsillitis, Nasennebenhöhlen- oder Zahnherde).
* Abklärung von Schadstoffbelastungen, Vitamin- und Spurenelementmängeln sowie Allergien.

Besonders hervorgehoben wurde, daß die Aurikulomedizin in vielen Fällen sekundenphänomenartige Wirkungen erzielen kann - ein Vorteil, den die Schulmedizin in dieser Form kaum bietet.

Fazit der Sitzung: Die erste Themensitzung des Qualitätszirkels zeigte eindrucksvoll, wie breit gefächert die Ursachen von Kopfschmerzen sind und wie wichtig eine differenzierte Diagnostik bleibt. Ob über klassische Körperakupunktur oder Ohrakupunktur - die Akupunktur bietet ein reiches Spektrum an Möglichkeiten, Kopfschmerzpatienten wirksam und individuell zu behandeln.

Damit war der Grundstein gelegt: Schon die erste Sitzung verband theoretische Tiefe, praktische Relevanz und interdisziplinäre Offenheit - ein Markenzeichen, das den Zirkel bis heute prägt.

Die besondere Jubiläumssitzung in Aschaffenburg

Übergewicht und Adipositas:
Ein Blick durch die Linse der Traditionellen Chinesischen Medizin

Übergewicht und Adipositas sind weltweit verbreitete Herausforderungen, doch selbst Experten sind sich nicht immer einig, was die genauen Ursachen angeht. Während die moderne Medizin oft nur Symptome behandelt und klare Leitlinien fehlen, bietet die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) einen ganzheitlichen Ansatz, der den Menschen als funktionelle Einheit betrachtet. Aber wie genau sieht die TCM dieses Problem - und was kann sie dagegen tun?

Ein verlorenes Gleichgewicht
In der TCM wird Adipositas nicht als isolierte Krankheit gesehen, sondern als Ausdruck eines gestörten Gleichgewichts im Körper. Dieses Gleichgewicht besteht normalerweise zwischen den verschiedenen Organen und Systemen, die eng miteinander verknüpft sind. Besonders die Funktionen von Milz und Niere spielen eine zentrale Rolle. Die Milz, zusammen mit dem Magen, ist für die Verdauung und Verteilung von Nährstoffen zuständig - in der TCM auch als "Transport und Transformation" bekannt. Die Niere speichert hingegen die angeborene Lebensenergie, die wir von Geburt an mitbringen. Wenn diese beiden aus dem Takt geraten, können Stoffwechselprobleme entstehen, die zu Übergewicht führen.

Die TCM betrachtet Adipositas über drei Hauptfaktoren:
1. Funktionsstörungen von Milz und Niere: Ein schwacher Stoffwechsel, der die Verdauung beeinträchtigt.
2. Störungen des Wei-Qi-Flusses: Dieses "Abwehr-Qi" reguliert unter anderem das vegetative Nervensystem, den Hormonhaushalt und das Immunsystem. Wenn es blockiert ist, leidet die Homöostase.
3. Ungleichgewicht zwischen Ursprungs- und erworbenem Qi: Hier treffen genetische Veranlagung und Lebensstil aufeinander.

Hinzu kommen krankmachende Faktoren wie "Feuchtigkeit" und "Schleim", die in der TCM als überschüssige Substanzen gelten, die den Körper belasten und Fettansammlungen fördern.

Milz und Niere: Der Kern des Problems
Die Milz und der Magen sind in der TCM das dynamische Duo der Verdauung. Sie gewinnen Energie aus der Nahrung und verteilen sie im Körper. Die Niere unterstützt diesen Prozess, indem sie die genetische Grundlage liefert. Sind beide geschwächt, kann der Körper Nährstoffe nicht richtig verarbeiten. Das Ergebnis? Der Organismus fordert mehr Nahrung, obwohl die peripheren Gewebe unterversorgt bleiben. Es entsteht ein Teufelskreis aus Hunger, übermäßigem Essen und Ablagerungen von "Schlacken" - was letztlich zu Adipositas führt.

Yin und Yang im Ungleichgewicht
Ein weiterer Aspekt der TCM ist die Balance zwischen Yin und Yang. Normalerweise zirkuliert das Yang-Qi (die aktive Energie) an der Oberfläche, während das Yin (die nährende Substanz) im Inneren bleibt. Bei Adipositas kehrt sich das um: Das Yang bleibt gefangen, das Yin breitet sich aus - oft in Form von Fettgewebe. Diese Blockade beeinflusst auch den Fluss des Wei-Qi, was die Regulation von Nerven- und Hormonsystem zusätzlich erschwert.

Therapie nach TCM: Ganzheitlich zum Ziel
Die TCM bietet nicht nur eine Erklärung, sondern auch Lösungen. Ziel ist es, das verlorene Gleichgewicht wiederherzustellen. Dazu gehört: Stärkung von Milz und Niere: Um den Stoffwechsel zu reaktivieren. Auflösung von Feuchtigkeit und Schleim: Durch Ernährung und spezielle Heilmittel. Harmonisierung von Yin und Yang: Damit die Energie wieder frei fließen kann. Praktisch könnte das bedeuten, den Hunger mit gezielter Ernährung zu regulieren, die Verdauung mit Kräutern zu unterstützen und die Ausscheidung von überschüssigen Substanzen zu fördern. Im Gegensatz zur modernen Medizin, die oft nur Symptome analysiert, sucht die TCM nach den Verbindungen zwischen den Systemen - und das mit erstaunlich umfassenden Ergebnissen.

Ein anderer Blick auf Gesundheit
Während die Schulmedizin analytisch vorgeht und Ursachen punktuell sucht, betrachtet die TCM den Körper als Netzwerk. Adipositas ist hier kein reines Fettproblem, sondern ein Hinweis auf tieferliegende Dysfunktionen. Traditionelle Ansätze wie TCM oder Homöopathie könnten daher eine wertvolle Ergänzung sein - besonders dort, wo konventionelle Methoden an ihre Grenzen stoßen. Vielleicht liegt der Schlüssel zur Lösung nicht nur in Kalorienzahlen, sondern in einem harmonischen Zusammenspiel unserer inneren Kräfte.

Ihr

Dr. med. Thomas Braun B. AC.,
Böhmerstr. 21
D-92444 Rötz
Tel.: 009976 1206

Die Buchbesprechung (Akupunktur bei Bluthochdruck)

Ein Wochenende anno 2012 verwendete der ärztliche Qualitätszirkel Oberpfalz Nord darauf sich einzubringen. Damals stand das neue Buch von Dr. Thomas Braun Akupunktur bei Bluthochdruck (2. Auflage) vor der Publikation. Jedes Mitglied hatte damals die Möglichkeit (auf Grundlage der Korrektur-Vorab-Auflage) Verbesserungen einzubringen. Es war eine ausgesprochen fruchtbare Sitzung an der besonders auch Dr. Heinrich Riedl seine Kompetenz einbrachte.

... to be continued ...
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Akupunktur und Moxibustion (TCM)

Der Qualitätszirkel Akupunktur Oberpfalz Nord ist ein ärztlich moderiertes Netzwerk in der Oberpfalz, das sich dem fachlichen Austausch und der Qualitätssicherung im Bereich Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) widmet. Unter der Leitung von Dr. Thomas Braun (Cham/Rötz) und Dr. Arnfried Reis (Weiherhammer) treffen sich Ärztinnen und Ärzte seit über 23 Jahren regelmäßig, um praxisrelevante Themen wie Kopfschmerz, Rückenschmerz, Tinnitus oder Elektroakupunktur zu diskutieren - oft anhand konkreter Fallbeispiele.

Ziel ist es, die Anwendung der Akupunktur wissenschaftlich fundiert, patientensicher und kollegial reflektiert weiterzuentwickeln. Dabei wird großer Wert auf ärztliche Qualifikation gelegt, um die Methode in kompetente Hände zu legen.

Wir freuen uns auf die kommende, weitere gemeinsame Zusammenarbeit!
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Warum Weiden?

Warum der ärztliche Akupunktur-Qualitätszirkel Oberpfalz Nord in Weiden seinen Platz hat.

Weiden in der Oberpfalz, als zentraler Knotenpunkt der nördlichen Oberpfalz, dient nicht nur als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum dieser Region, sondern etabliert sich zunehmend auch als Hub für innovative medizinische Ansätze. Hier hat der ärztliche Akupunktur-Qualitätszirkel Oberpfalz Nord seinen natürlichen und unverzichtbaren Platz gefunden. Dieser Qualitätszirkel, der sich aus einem Netzwerk engagierter Ärzte zusammensetzt, verkörpert die Prinzipien der Integrativen Medizin und fördert eine hochwertige, patientenzentrierte Versorgung.

Weiden als ideales Zentrum für den Qualitätszirkel

Die nördliche Oberpfalz umfaßt ländliche und städtische Gebiete mit einer hohen Nachfrage nach ganzheitlichen Therapien, insbesondere bei chronischen Schmerzen, Migräne oder Bewegungsstörungen - Beschwerden, die in einer alternden Bevölkerung zunehmen. Weiden, mit seiner guten Infrastruktur, bietet den perfekten Standort für regelmäßige Treffen und Fallbesprechungen. Diese unterstreicht dies, indem sie die ärztliche Akupunktur-Kompetenz in Weiden hervorhebt und Beispiele für Qualitätszirkel-Arbeit präsentiert, wie die Integration von Akupunktur und Moxibustion in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zur Behandlung von Übergewicht oder Adipositas.

Als regionales Zentrum ermöglicht Weiden eine niederschwellige Zugänglichkeit für Ärzte aus umliegenden Orten wie Cham oder Tirschenreuth, was den Austausch erleichtert und die Qualitätssicherung in der gesamten Oberpfalz Nord stärkt. Ohne einen solchen lokalen Ankerpunkt würde die integrative Versorgung fragmentiert bleiben, was zu Ungleichheiten in der Patientenbetreuung führen könnte.
Die Integrative Medizin als Kern der Arbeit Der Qualitätszirkel verkörpert die Integrative Medizin, die schulmedizinische Evidenz mit komplementären Methoden wie Akupunktur/Moxibustion verbindet, um den Patienten ganzheitlich zu betrachten - Körper, Geist und Umwelt als Einheit. In Weiden wird dies durch interdisziplinäre Ansätze umgesetzt, etwa in Kombination mit Innerer Medizin, Traumatologie oder Schmerztherapie.

Akupunktur, als Kern und bekanntester Teil der TCM, stimuliert Akupunkturpunkte entlang der Meridiane, um den Qi-Fluß zu harmonisieren und Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen zu lindern - oft ergänzend zu Medikamenten oder Physiotherapie.

Diese Integration reduziert Nebenwirkungen, verbessert die Lebensqualität und entspricht den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Akupunktur für über 40 Erkrankungen anerkennt.

In der Oberpfalz Nord, wo ländliche Strukturen eine enge Arzt-Patienten-Beziehung begünstigen, schafft der Zirkel in Weiden eine Brücke zwischen Tradition und Moderne, die lokale Bedürfnisse optimal adressiert.

Die Kompetenz der Mitglieder und ihre Wurzeln in verschiedenen Akupunktur-Gesellschaften

Die Stärke des Qualitätszirkels liegt in der hohen Kompetenz seiner Mitglieder - Ärzte mit jahrelanger Erfahrung und anerkannten Diplomen, die aus etablierten Fachgesellschaften hervorgegangen sind. Diese Gesellschaften bilden das Rückgrat der deutschen Akupunktur-Szene und gewährleisten standardisierte Ausbildungen, die von Ärztekammern zertifiziert werden.

Diese Hintergründe sorgen für eine breite Expertise: Von Allgemeinmediziner über Orthopäden bis hin zu Internisten und Fachärzten für Unfallchirurgie. So entsteht in Weiden ein Pool aus qualifizierten Therapeuten, die nicht nur theoretisch geschult, sondern praxisnah vernetzt sind.

Warum eine Teilnahme am Qualitätszirkel für kompetente Behandlungen essenziell ist

Die Teilnahme am Qualitätszirkel sollte kein Optional, sondern ein Garant für anhaltende Kompetenz in der Akupunktur/Moxibustion sein. In Gruppen von 8-15 Ärzten, geleitet von geschulten Moderatoren wie Dr. Arnfried Reis und Dr. Thomas Braun, finden vierteljährliche Treffen statt, die Fallbesprechungen, Referate und evidenzbasierte Diskussionen umfassen.

Dies fördert den kollegialen Erfahrungsaustausch: Ärzte vergleichen wertneutral ihre Methoden, lernen dabei und optimieren Strategien - z. B. die Wahl von Akupunkturpunkten bei Lumbalgie.

Dadurch steigen Behandlungserfolgsrate und Patientenzufriedenheit. Auch für Fortbildung und Zertifizierung zählen die Fortbildungspunkte der Ärztekammer, was die Weiterqualifizierung sichert.

Qualitätssicherung und Evidenz: Durch Integration von WHO-Empfehlungen und Studien (z. B. zu Kniearthrose) bleibt die Praxis aktuell und vermeidet Beliebigkeit.

Ohne Teilnahme riskieren Ärzte Kompetenzverlust, da Akupunktur ein dynamisches Feld ist, das kontinuierliche Reflexion erfordert.

Der ärztliche Akupunktur-Qualitätszirkel Oberpfalz Nord (→) hat in Weiden seinen Platz, weil er die regionale Vernetzung mit höchster Kompetenz und integrativer Exzellenz verbindet und nicht nur die Versorgung verbessert, sondern es Ärzten ermöglicht, kompetent und zukunftsweisend zu behandeln - ein Modell, das für die gesamte Oberpfalz wegweisend ist. Denn regelmäßig werden auch die auf internationalen Kongressen diskutierten Neuerungen besprochen und bewertet.
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Weiden - Symbole der integrativen Medizin

Ausgelagert nach Weiden als Symbol der integrativen Medizin
Weitere Informationen zu TCM/Akupunktur/Moxibustion
Hinweis: Die Seiten können Fehler enthalten. Für Diagnose und Therapie sind Ihr Arzt oder Ihre Ärztin zuständig und nicht das Internet! Diese Seiten sind informativ, aber mit Haftungssausschluß!
Quelle: www.akudata.de (die deutsche Datenbank für integrative Medizin / Akupunktur / Moxibustion)
Bearbeitet von (V.i.S.d.P.:)  Dr. Thomas Braun © und ja, auch die Software für dieses Akupunktur-Lexikon habe ich selbst programmiert © (Impressum/Datenschutz) Dr. Thomas Braun, Böhmerstr. 21, D - 92444 Rötz;
Tel.: 09976/1206;
Zuständige LÄK: Bayerische Landesärztekammer (www.blaek.de)
Bundesland: Bayern, Bezirk: Oberpfalz.
Approbation erteilt vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren, 1987.

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AkuData «Band VII»
Grundlagenforschung Akupunktur